Das Redirector Perl-Skript ist bereits der Quellcode. Sie können die Datei in einem Texteditor öffnen und selbst lesen.
Sonstiges
Derzeit (September 2005) ist der Quellcode noch nicht verfügbar, da es sich noch um einen Prototypen handelt, der zu wenig kommentiert und relativ unverständlich ist. Es ist jedoch geplant, den des Servers Quellcode zu veröffentlichen, wenn eine stabil laufende Version existiert.
Unter der Bedingung, dass Sie die Autoren davon in Kenntnis setzen und die Modifikation an die Autoren zurücksenden: Ja.
Seit Version 2.11 steht der gesamte Perl-Redirector unter der GPL und darf von jedem zu den Bedingungen dieser Lizenz verändert und weitergegeben werden. Die Lizenzbedingungen befinden sich am Ende der Redirector-Datei (nur auf englisch verfügbar).
Das kommt ganz drauf an. Wir haben noch keine detaillierten Experimente gemacht. Ab einer gewissen Größe wird die lineare Suche im Cache langsamer sein als die Abfrage direkt an den FilterSurf-Server zu senden, der eine viel effizientere binäre Suche durchführen kann. Wenn Sie detaillierte Benchmarks durchgeführt haben, würden wir uns über Ihre Erkenntnisse und Statistiken freuen.
Nein. Der FilterSurf-Redirector ist von außen nicht erreichbar, nur auf dem Linux-Router kann darauf zugegriffen werden.
Während der Pilotphase (September 2004 bis Februar 2005): war die Verwendung von FilterSurf völlig umsonst. Ab Mai 2005 fallen Nutzungsgebühren an, um die laufenden Kosten zu decken. Eine aktuelle Preisliste finden Sie unter Kosten.
Keinen! Wir legen lediglich die uns entstehenden Kosten auf die Nutzer um. Wir möchten FilterSurf als gemeinnütziges Projekt betreiben.
Prinzipiell ist das möglich. Wenn Sie daran Interesse haben, sollten Sie uns kontaktieren. Wir können mit Ihnen dann weitere Details besprechen. Sie benötigen dafür lediglich einen gut angebundenen Linux-Server (z.B. einen rootserver von Website-Hosting-Anbietern ab 40 EUR / Monat).
Die zentralen FilterSurf-Server erweisen sich seit vielen Monaten als erfreulich zuverlässig. Sie sind direkt an den Backbone des deutschen Internets angebunden und bei Verwendung eines DSL-Zugang mit einer Latenzzeit von ca. 80 ms zu erreichen (dies entspricht genau der DSL-typischen Latenzzeit). Ausfälle des Servers waren bisher nicht zu beobachten (Stand: September 2005). Sollten die Server dennoch einmal ausfallen oder nicht mehr erreichbar sein, so ist das Surfen dadurch nicht eingeschränkt. Die Redirector-Skripte erkennen den Ausfall automatisch und erlauben dann in dieser Zeit einfach alle Anfragen. Der Schutz ist also dann nicht mehr aktiv.
Linux-Router bieten eine sehr kostengünstige Möglichkeit, den Internetzugang für ein Netzwerk bereitzustellen. Sie laufen stabil, sind wartungsarm und äußerst flexibel erweiterbar.
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